Amazon Elastic Compute Cloud
Benutzerhandbuch für Linux-Instances

Instances für allgemeine Zwecke

Instances für allgemeine Zwecke bieten einen ausgewogenes Verhältnis aus Datenverarbeitung, Arbeitsspeicher und Netzwerkressourcen und können für die unterschiedlichsten Arbeitslasten verwendet werden.

A1-Instances

A1-Instances sind ideal für Scale-Out-Workloads geeignet, die vom Arm-Ökosystem unterstützt werden. Diese Instances eignen sich sehr gut für die folgenden Anwendungen:

  • Web-Server

  • Containerisierte Microservices

  • Caching-Flotten

  • Stores für verteilte Daten

  • Anwendungen, die einen Arm-Befehlssatz erfordern

Weitere Informationen finden Sie unter Amazon EC2 A1-Instances.

Instances vom Typ M5, M5a, M5ad, M5d

Diese instances bieten Ihnen eine ideale Cloud-Infrastruktur für ein ausgewogenes Verhältnis aus Datenverarbeitung, Arbeitsspeicher und Netzwerkressourcen für eine breite Palette an Anwendungen, die in der Cloud bereitgestellt werden. M5-Instances eignen sich sehr gut für die folgenden Anwendungen:

  • Web- und Anwendungsserver

  • Kleine und mittlere Datenbanken

  • Gaming-Server

  • Caching-Flotten

  • Betrieb von Backend-Servern für SAP, Microsoft SharePoint, Cluster-Computing und andere Unternehmensanwendungen

m5.metal- und m5d.metal-Instances ermöglichen Ihren Anwendungen direkten Zugriff auf physische Ressourcen des Hostservers, wie z. B. Prozessoren und Speicher. Diese Instances eignen sich ideal für:

  • Workloads, die Zugang zu Low-Level-Hardware-Funktionen (wie Intel VT-x) benötigen, die in virtualisierten Umgebungen nicht verfügbar sind oder nicht vollständig unterstützt werden

  • Anwendungen, die aufgrund von Lizenz- oder Support-Anforderungen in nicht virtualisierten Umgebungen ausgeführt werden müssen

Weitere Informationen finden Sie unter Amazon EC2 M5-Instances.

Instances vom Typ T2, T3 und T3a

Diese Instances stellen eine CPU-Basisleistung mit der Fähigkeit bereit, die Leistung je nach Erfordernis Ihrer Arbeitslast zu steigern. Eine Unlimited-Instance kann eine hohe CPU-Leistung je nach Bedarf in jedem erforderlichen Zeitraum aufrechterhalten. Weitere Informationen finden Sie unter Instances mit Spitzenlastleistung. Diese Instances eignen sich sehr gut für die folgenden Anwendungen:

  • Websites und Webanwendungen

  • Code-Repositorys

  • Entwicklungs-, Build, Test- und Stagingumgebungen

  • Microservices

Weitere Informationen finden Sie unter Amazon EC2 T2-Instances und Amazon EC2 T3-Instances.

Hardware

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Hardware-Spezifikationen für Instances für allgemeine Zwecke.

Instance-Typ Standard vCPUs Arbeitsspeicher (GiB)
a1.medium 1 2
a1.large 2 4
a1.xlarge 4 8
a1.2xlarge 8 16
a1.4xlarge 16 32
m4.large 2 8
m4.xlarge 4 16
m4.2xlarge 8 32
m4.4xlarge 16 64
m4.10xlarge 40 160
m4.16xlarge 64 256
m5.large 2 8
m5.xlarge 4 16
m5.2xlarge 8 32
m5.4xlarge 16 64
m5.8xlarge 32 128
m5.12xlarge 48 192
m5.16xlarge 64 256
m5.24xlarge 96 384
m5.metal 96 384
m5a.large 2 8
m5a.xlarge 4 16
m5a.2xlarge 8 32
m5a.4xlarge 16 64
m5a.8xlarge 32 128
m5a.12xlarge 48 192
m5a.16xlarge 64 256
m5a.24xlarge 96 384
m5ad.large 2 8
m5ad.xlarge 4 16
m5ad.2xlarge 8 32
m5ad.4xlarge 16 64
m5ad.12xlarge 48 192
m5ad.24xlarge 96 384
m5d.large 2 8
m5d.xlarge 4 16
m5d.2xlarge 8 32
m5d.4xlarge 16 64
m5d.8xlarge 32 128
m5d.12xlarge 48 192
m5d.16xlarge 64 256
m5d.24xlarge 96 384
m5d.metal 96 384
t2.nano 1 0,5
t2.micro 1 1
t2.small 1 2
t2.medium 2 4
t2.large 2 8
t2.xlarge 4 16
t2.2xlarge 8 32
t3.nano 2 0.5
t3.micro 2 1
t3.small 2 2
t3.medium 2 4
t3.large 2 8
t3.xlarge 4 16
t3.2xlarge 8 32
t3a.nano 2 0.5
t3a.micro 2 1
t3a.small 2 2
t3a.medium 2 4
t3a.large 2 8
t3a.xlarge 4 16
t3a.2xlarge 8 32

Weitere Informationen zu den Hardware-Spezifikationen für jeden Amazon EC2-Instance-Typ finden Sie unter Amazon EC2 Instance-Typen.

Weitere Informationen zur Angabe von CPU-Optionen finden Sie unter Optimierung der CPU-Optionen.

Instance-Leistung

EBS-optimierte Instances bieten die beste Leistung für Ihre EBS-Volumes, indem der Datenverkehr zwischen Amazon Amazon EBS-E/A und anderem Netzwerk-Datenverkehr von Ihrer Instance optimiert wird. Einige Instances für allgemeine Zwecke sind standardmäßig und ohne zusätzliche Kosten EBS-optimiert. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon EBS-optimierte Instances.

Einige Instance-Typen für allgemeine Zwecke ermöglichen die Steuerung von C- und P-Prozessorzuständen unter Linux. C-Zustände steuern den Ruhezustand eines Kerns im inaktiven Zustand. P-Zustände steuern die gewünschte Leistung (CPU-Frequenz) eines Kern. Weitere Informationen finden Sie unter Steuerung des Prozessorzustands für Ihre EC2 Instance.

Netzwerkleistung

Sie können Enhanced Networking-Funktionen auf unterstützten Instance-Typen aktivieren. Enhanced Networking ermöglicht mehr Pakete pro Sekunde (PPS), weniger Netzwerk-Jitter und niedrigere Netzwerklatenz. Weitere Informationen finden Sie unter Enhanced Networking unter Linux.

Instance-Typen, die für Enhanced Networking den Elastic Network Adapter (ENA) verwenden, bieten eine hohe Paket-pro-Sekunde-Leistung mit gleichbleibend niedrigen Latenzen an. Die meisten Anwendungen brauchen kein gleichbleibend hohes Niveau an Netzwerkleistung, können aber vom Zugriff auf eine erhöhte Bandbreite profitieren, wenn sie Daten senden oder empfangen. Instance-Größen, die ENA verwenden und mit einer Netzwerkleistung von „Bis zu 10 GBit/s“ oder „Bis zu 25 GBit/s“ dokumentiert sind, nutzen ein Netzwerk-E/A-Guthabensystem, mit dem Instances Netzwerkbandbreite basierend auf der durchschnittlichen Bandbreitennutzung zugewiesen wird. Diese Instances sammeln Guthaben an, wenn ihre Netzwerkbandbreite unter den Basis-Grenzwerten liegt, und können diese Guthaben verwenden, wenn sie Netzwerk-Datenübertragungen durchführen.

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Netzwerkleistung für Instances für allgemeine Zwecke, die Enhanced Networking unterstützen.

Instance-Typ Netzwerkleistung Enhanced Networking
t2.nano | t2.micro | t2.small | t2.medium | t2.large | t2.xlarge | t2.2xlarge Bis zu 1 GBit/s
t3.nano | t3.micro | t3.small | t3.medium | t3.large | t3.xlarge | t3.2xlarge | t3a.nano | t3a.micro | t3a.small | t3a.medium | t3a.large | t3a.xlarge | t3a.2xlarge Bis zu 5 GBit/s ENA

m4.large

Mittel

Intel 82599 VF

m4.xlarge | m4.2xlarge | m4.4xlarge

Hoch

Intel 82599 VF

a1.medium | a1.large | a1.xlarge | a1.2xlarge | a1.4xlarge | m5.large | m5.xlarge | m5.2xlarge | m5.4xlarge | m5a.large | m5a.xlarge | m5a.2xlarge | m5a.4xlarge | m5a.8xlarge | m5ad.large | m5ad.xlarge | m5ad.2xlarge | m5ad.4xlarge | m5d.large | m5d.xlarge | m5d.2xlarge | m5d.4xlarge

Bis zu 10 Gbit/s

ENA

m4.10xlarge

10 Gbit/s

Intel 82599 VF

m5.8xlarge | m5.12xlarge | m5a.12xlarge | m5ad.12xlarge | m5d.8xlarge | m5d.12xlarge

10 Gbit/s

ENA

m5a.16xlarge | m5ad.16xlarge

12 Gbit/s

ENA

m5.16xlarge | m5a.24xlarge | m5ad.24xlarge | m5d.16xlarge

20 Gbit/s

ENA

m4.16xlarge | m5.24xlarge | m5.metal | m5d.24xlarge | m5d.metal

25 Gbit/s

ENA

E/A-Leistung von SSDs

Wenn Sie ein Linux-AMI mit der Kernel-Version 4.4 oder höher sowie alle in der Instance verfügbaren SSD-basierten Instance-Speicher-Volumes verwenden, können Sie (bei einer Blockgröße von 4 096 Byte) die in der folgende Tabelle aufgeführte IOPS-Leistung erreichen (bei Sättigung der Warteschlangentiefe). Andernfalls fällt die IOPS-Leistung niedriger aus.

Instance-Größe 100 % wahlfreie Lese-IOPS Schreib-IOPS

m5ad.large *

30 000

15 000

m5ad.xlarge *

59 000

29 000

m5ad.2xlarge *

117 000

57 000

m5ad.4xlarge *

234 000

114 000

m5ad.12xlarge

700 000

340 000

m5ad.24xlarge

1 400 000

680 000

m5d.large *

30 000

15 000

m5d.xlarge *

59 000

29 000

m5d.2xlarge *

117 000

57 000

m5d.4xlarge *

234 000

114 000

m5d.8xlarge

466 666

233 333

m5d.12xlarge

700 000

340 000

m5d.16xlarge

933 333

466 666

m5d.24xlarge

1 400 000

680 000

m5d.metal

1 400 000

680 000

* Bei diesen Instances können Sie eine Leistung bis zu den angegebenen Werten erreichen.

Die Anzahl der erreichten Schreib-IOPS nimmt in dem Maß ab, in dem Sie die SSD-basierten Instance-Speicher-Volumes für Ihre Instance mit Daten belegen. Der Grund dafür ist der zusätzliche Arbeitsaufwand für den SSD-Controller, der verfügbaren Speicherplatz suchen, vorhandene Daten neu schreiben und ungenutzten Speicherplatz löschen muss, sodass er neu beschrieben werden kann. Dieser Prozess der Speicherbereinigung führt zu einer internen Write Amplification in der SSD; diese wird im Verhältnis der SSD-Schreibvorgänge zu den Benutzer-Schreibvorgängen ausgedrückt. Dieser Leistungsabfall ist sogar noch größer, wenn die Schreibvorgänge nicht in Vielfachen von 4 096 Byte durchgeführt oder nicht auf eine 4 096 Byte-Grenze ausgerichtet werden. Wenn eine kleinere Anzahl von Bytes oder nicht ausgerichtete Bytes geschrieben werden, muss der SSD-Controller die Daten in der Umgebung auslesen und an einem neuen Ort speichern. Dieses Muster führt zu einer erheblich größeren Write Amplification, einer höheren Latenz und zu dramatischen E/A-Leistungseinbußen.

SSD-Controller können verschiedenen Strategien anwenden, um die Auswirkungen der Write Amplification zu verringern. Eine dieser Strategien besteht darin, Speicherplatz des SSD-Instance-Speichers zu reservieren, sodass der Controller den für Schreibvorgänge verfügbaren Speicherplatz effizienter verwalten kann. Diese Methode wird als Overprovisioning (übermäßige Bereitstellung) bezeichnet. Die SSD-basierten Instance-Speicher-Volumes haben keinen für das Overprovisioning reservierten Speicherplatz zur Verfügung. Zur Verringerung der Write Amplification empfehlen wir, 10 % eines Volumes nicht zu partitionieren, sodass der SSD-Controller diesen Speicherplatz für das Overprovisioning verwenden kann. Dadurch steht zwar weniger Speicherplatz zur Verfügung, aber die Leistung wird verbessert – auch wenn der Datenträger fast vollständig belegt ist.

Bei Instance-Speicher-Volumes, die TRIM unterstützen, können Sie den TRIM-Befehl dazu verwenden, dem SSD-Controller mitzuteilen, wann Sie Daten nicht mehr benötigen, die Sie geschrieben haben. Auf diese Weise hat der Controller mehr freien Speicherplatz zur Verfügung, wodurch die Write Amplification reduziert und die Leistung erhöht wird. Weitere Informationen finden Sie unter TRIM-Unterstützung für Instance-Speicher-Volumes.

Funktionen von Instances

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung von Funktionen von Instances für allgemeine Zwecke.

Nur EBS NVMe-EBS Instance-Speicher Platzierungsgruppe

A1

Ja

Ja

Nein

Ja

M4

Ja

Nein

Nein

Ja

M5

Ja

Ja

Nein

Ja

M5a

Ja

Ja

Nein

Ja

M5ad

Nein

Ja

NVMe *

Ja

M5d

Nein

Ja

NVMe *

Ja

T2

Ja

Nein

Nein

Nein

T3

Ja

Ja

Nein

Nein

T3a

Ja

Ja

Nein

Nein

* Der Root-Gerät-Datenträger muss ein Amazon EBS-Volume sein.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Versionshinweise

  • M5-, M5d- T3-Instances nutzen einen 3,1 GHz Intel Xeon Platinum 8000 Prozessor.

  • M5a-, M5ad- und T3a-Instances nutzen einen 2,5-GHz-AMD-Prozessor der Serie EPYC 7000.

  • A1-Instances nutzen einen 2,3 GHz AWS Graviton-Prozessor auf Basis der 64-Bit ARM-Architektur.

  • Die Instance-Typen M4, M5, M5a, M5ad, M5d, t2.large und größer sowie t3.large und größer sowie t3a.large und größer erfordern 64-Bit-HVM-AMIs. Sie haben einen großen Arbeitsspeicher und erfordern ein 64-Bit-Betriebssystem, um diese Kapazität nutzen zu können. HVM-AMIs bieten im Vergleich zu Paravirtual (PV)-AMIs bei High-Memory-Instance-Typen hervorragende Leistung. Verwenden Sie zusätzlich ein HVM-AMI, um die verbesserte Netzwerkleistung nutzen zu können.

  • Für A1-Instances gelten die folgenden Anforderungen:

    • Sie müssen die NVMe-Treiber installiert haben. installiert? EBS-Volumes werden als NVMe-Blockgeräte angezeigt.

    • Sie müssen die Elastic Network Adapter (ENA)-Treiber installiert haben.

    • Sie müssen eine AMI für die 64-Bit-Architektur verwenden.

    • Sie müssen das Booten im UEFI-Modus mit ACPI-Tabellen sowie das ACPI Hot-Plug für PCI-Geräte unterstützen.

    Die folgenden AMIs erfüllen diese Anforderungen:

    • Amazon Linux 2 (64-Bit ARM)

    • Ubuntu 16.04 oder höher (64-Bit ARM)

    • Red Hat Enterprise Linux 7.6 oder höher (64-Bit ARM)

    • SUSE Linux Enterprise Server 15 oder höher (64-Bit ARM)

  • Für Instances vom Typ M5, M5a, M5ad, M5d, T3 und T3a gelten die folgenden Anforderungen:

    • NVMe-Treiber müssen installiert sein. EBS-Volumes werden als NVMe-Blockgeräte angezeigt.

    • Elastic Network Adapter (ENA)-Treiber müssen installiert sein.

    Die folgenden AMIs erfüllen diese Anforderungen:

    • Amazon Linux 2

    • Amazon Linux AMI 2018.03

    • Ubuntu 14.04 oder höher

    • Red Hat Enterprise Linux 7.4 oder höher

    • SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 oder höher

    • CentOS 7 oder höher

    • FreeBSD 11.1 oder höher

  • A1-, M5-, M5a-, M5ad-, M5d-, T3- und T3a-Instances unterstützten maximal 28 Anhänge, einschließlich Netzwerkschnittstellen, EBS-Volumes und NVMe-Instance-Speicher-Volumes. Jede Instance hat mindestens einen Netzwerkschnittstellen-Anhang. Wenn Sie beispielsweise keine zusätzlichen Netzwerkschnittstellen an eine reine EBS-Instance anhängen, können Sie bis zu 27 EBS-Volumes an diese Instance anhängen.

  • Wenn eine Bare-Metal-Instance gestartet wird, wird der zugrunde liegende Server gestartet, wobei alle Hardware- und Firmwarekomponenten überprüft werden. Dies bedeutet, dass es ab dem Zeitpunkt, an dem die Instance in den Betriebszustand übergeht, 20 Minuten dauern kann, bis sie über das Netzwerk verfügbar wird.

  • Zum Anfügen und Trennen von EBS-Volumes oder sekundären Netzwerkschnittstellen von einer Bare-Metal-Instance wird nativer PCIe-Hotplug-Support benötigt. Amazon Linux 2 und die neuesten Versionen von Amazon Linux AMI unterstützen im Gegensatz zu älteren Versionen native PCIe-Hotplugs. Sie müssen die folgenden Konfigurationsoptionen des Linux-Kernels aktivieren:

    CONFIG_HOTPLUG_PCI_PCIE=y CONFIG_PCIEASPM=y
  • Bare-Metal-Instances nutzen anstelle eines auf dem E/A-Port basierenden seriellen Geräts ein PCI-basiertes serielles Gerät. Der Linux-Upstream-Kernel und die neuesten Amazon Linux AMIs unterstützen dieses Gerät. Bare-Metal-Instances ermöglichen dem System über eine ACPI SPCR-Tabelle zudem, das PCI-basierte serielle Gerät automatisch zu nutzen. Die neuesten Windows-AMIs nutzen automatisch das PCI-basierte serielle Gerät.

  • Instances vom Typ A1, M5, M5a, M5ad, M5d, T3 und T3a sollten System-Logind oder Acpid installiert haben, um ein sauberes Herunterfahren durch API-Anforderungen zu unterstützen.

  • Die Gesamtanzahl der Instances, die Sie in einer Region starten können, ist begrenzt. Für bestimmte Instance-Typen gelten zusätzliche Einschränkungen. Weitere Informationen finden Sie unter Wie viele Instances kann ich in Amazon EC2 ausführen? Um eine Erweiterung des Limits zu beantragen, verwenden Sie das Amazon EC2-Instance-Beantragungsformular.