Sicherheit der Infrastruktur in AWS CloudFormation - AWS CloudFormation

Sicherheit der Infrastruktur in AWS CloudFormation

Als verwalteter Service ist AWS CloudFormation durch die globalen Verfahren für die Gewährleistung der Netzwerksicherheit von AWS geschützt, die im Whitepaper Amazon Web Services: Übersicht über Sicherheitsprozesse beschrieben werden.

Sie verwenden von AWS veröffentlichte API-Aufrufe, um über das Netzwerk auf AWS CloudFormation zuzugreifen. Clients müssen Transport Layer Security (TLS) 1.0 oder höher unterstützen. Wir empfehlen TLS 1.2 oder höher. Clients müssen außerdem Cipher Suites mit PFS (Perfect Forward Secrecy) wie DHE (Ephemeral Diffie-Hellman) oder ECDHE (Elliptic Curve Ephemeral Diffie-Hellman) unterstützen. Die meisten modernen Systemen wie Java 7 und höher unterstützen diese Modi.

Außerdem müssen Anforderungen mit einer Zugriffsschlüssel-ID und einem geheimen Zugriffsschlüssel signiert sein, der mit einem IAM-Prinzipal verknüpft ist. Alternativ können Sie mit AWS Security Token Service (AWS STS) temporäre Sicherheitsanmeldeinformationen erstellen, um die Anforderungen zu signieren.

Diese API-Operationen lassen sich von einem beliebigen Netzwerkstandort aus aufrufen. Da AWS CloudFormation jedoch ressourcenbasierte Zugriffsrichtlinien unterstützt, kann es zu Einschränkungen bezüglich der Quell-IP-Adresse kommen. Sie können auch AWS CloudFormation-Richtlinien verwenden, um den Zugriff über bestimmte Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC)-Endpunkte oder bestimmte VPCs zu steuern. Tatsächlich wird der Netzwerkzugriff hierdurch auf eine bestimmte AWS CloudFormation-Ressource eingeschränkt, sodass er ausschließlich über eine bestimmte VPC innerhalb des AWS-Netzwerks ausgeführt werden kann.