Replatform der Backend-Datenbanken - AWSPräskriptive Leitlinien

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Replatform der Backend-Datenbanken

Der Ansatz zur Replattform von Back-End-Datenbanken ist für COTS und interne Anwendungen unterschiedlich. Dies liegt daran, dass der Quellcode normalerweise nur für interne Anwendungen verfügbar ist. Die folgende Abbildung zeigt die Replatforming-Optionen, die für die Back-End-Datenbanken Ihrer Anwendung verfügbar sind.


   Flussdiagramm der verfügbaren Optionen für die Neugestaltung der Back-End-Datenbanken Ihrer Anwendung.

In den folgenden Abschnitten werden die Replatforming-Ansätze für Back-End-Datenbanken erläutert, die zu COTS oder internen Anwendungen gehören.

Replatform von Backend-Datenbanken für COTS-Anwendungen

Wir empfehlen Ihnen, eine Aurora-Datenbank zu verwenden, wenn Ihre COTS-Anwendung Open-Source-Datenbanken unterstützt. Die Verwendung einer Open-Source-Datenbank trägt zur Senkung der Lizenzkosten bei, und Sie können auch Tools wieAWS Schema Conversion Tool(AWS SCT)undAWS Database Migration Service(AWS DMS)um einen Cutover mit minimalen Ausfallzeiten während Ihrer Migration zu erreichen.

Wenn Ihre COTS-Anwendung keine Open-Source-Datenbanken unterstützt, empfehlen wir die Umgestaltung in eine kommerzielle Datenbank im Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) wieAmazon RDS for OracleoderAmazon RDS für Microsoft SQL Serveraus. Sie sollten die von Ihrer Anwendung verwendeten Datenbankfunktionen auswerten und sicherstellen, dass sie in Amazon RDS unterstützt werden, bevor Sie mit der Migration beginnen. Weitere Informationen finden Sie unterBeschränkungen für Microsoft SQL Server-Instancesin der Dokumentation zu Amazon RDS.

Sie können auch Ihre verbleibende Datenbanklizenzierung verwenden und selbstverwaltete kommerzielle Datenbanken auf EC2-Instanzen ausführen. Wenn Sie sich für diesen Ansatz entscheiden, empfehlen wir Ihnen, die Lizenzüberprüfung beim Anbieter Ihrer Datenbank zu beginnen. Nachdem der Lizenzüberprüfungsprozess abgeschlossen ist, sollten Sie eine selbstverwaltete Datenbanklösung auf Amazon EC2 für das erforderliche Wiederherstellungszeitziel (RTO) oder das Recovery Point Objective (RPO) Ihrer Anwendung entwerfen.

Schließlich empfehlen wir, sicherheitsempfindliche, leistungsstarke COTS-Anwendungen, die SQL Server-Datenbanken verwenden, auf SQL Server umzuwandeln, die auf Amazon EC2 Linux-Instanzen ausgeführt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unterMigrieren Ihrer lokalen SQL Server-Windows-Workloads auf Amazon EC2 Linuxaus.

Replatformierung von Backend-Datenbanken für Inhouse-Anwendungen

Sie können die Kosten für die Datenbanklizenzierung senken und die Skalierbarkeit erhöhen, indem Sie die Back-End-Datenbanken Ihrer internen Anwendung aufAWSverwaltete Datenbanken (z. B.Amazon RDS for PostgreSQL,Amazon RDS for MySQL,Aurora, oderAmazon DynamoDB) enthalten.

Durch AWS verwaltete Datenbanken können Sie wiederkehrende administrative Aufgaben für Ihre Datenbanken reduzieren (z. B. das Durchführen von Backups oder Patchen von Datenbanken und Betriebssystemen). Wenn Sie Amazon RDS Multi-AZ-Bereitstellungen verwenden, können Sie auch die Verfügbarkeit Ihrer Anwendung erhöhen, indem Sie Ausfälle durch Datenbankhardwarefehler verhindern. Multi-AZ-Datenbanken werden kontinuierlich in eine andere Availability Zone repliziert, und die Anwendung scheitert bei Ausfällen transparent in die replizierte Datenbank.

Sie können es verwendenAWS DMSundAWS SCTum kommerzielle Datenbanken in Aurora und Amazon RDS umzuwandeln.AWS SCTautomatisiert den Konvertierungsprozess des Datenbankschemas undAWS DMSermöglicht die Datenreplikation von lokalen Datenbanken zu Amazon RDS.AWS DMShilft auch dabei, eine minimale Ausfallzeit zu erreichen, wenn Sie lokale Anwendungen auf dieAWSCloud.